Die Warsteiner Laborbrauerei

„Überwältigend“, „nützlich“, „spannend“, pure Begeisterung klang bei den vier Technikern durch, die mir das Projekt „Warsteiner Laborbrauerei“ näher brachten um diesen Artikel zu schreiben.

Rund 12 technische Auszubildende waren zweieinhalb Monate lang in zwei Schichten (auch am Wochenende) im Einsatz um die Miniatur-Brauerei ans laufen zu bekommen.

Konstrukteur, technischer Zeichner, Projektmanager, Installateur und Monteur war der berufliche Werdegang eines jeden beteiligten Azubis innerhalb dieser Zeit.

Alle anfallenden Aufgaben und Probleme mussten sie eigenständig lösen.

Das einzigartige Projekt begann mit der Zeitplanung, damit jeder wusste wann, was zu erledigen ist.

Dann ging es weiter, von der Planung und Zeichnung der riesigen Schaltpläne, über den Bau der zahlreichen Schaltschränke, die später einmal den kompletten Brauprozess steuern, überwachen und kontrollieren, bis hin zur Installation der Anschlüsse für Sudkessel, Filteranlagen und Gärtanks musste alles in Eigenregie geleistet werden.

Nun steht sie, die Brauerei in Miniformat und ermöglicht Brauversuche mit einem wesentlich kleineren Sud. Es kann mit Mengen, Zutaten und Verhältnissen experimentiert werden, wie es sonst niemals der Fall gewesen wäre.

Ein rundum gelungenes Projekt, aus dem jeder beteiligte eine Menge an Erfahrung mit in seine Zukunft nehmen kann. Diesen Jungs macht so schnell keiner mehr etwas vor!

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Ein Kommentar zu Die Warsteiner Laborbrauerei

  1. Eva schreibt:

    Sehr schön. :)
    Das erste Bier war doch schon gar nicht schlecht ;-)

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